
Ruhrtalstadt Mülheim: Im historischen Gebäudekomplex der VILLA ARTIS in der Ruhr(straße 3 / Ecke Delle) – am Innenstadtpark RUHRANLAGE finden vielseitige Kulturevents statt im dortigen privaten Kunstmuseum – MMKM-Museum-Moderne-Kunst-Mülheim – RUHRKUNSTHALLE – TECHNIKUM MÜLHEIM – RUHR GALLERY MÜLHEIM – Atelierhaus „Kunsthaus Mülheim Mitte“
BESUCHSZEITEN während der jeweiligen Wechselausstellung – Eintritt und Führungen stets frei!
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Sa.18Okt.2025Sa.31Jan.202616:00 Uhr Eröffnung am 18. Oktober 2025Villa Artis - Ruhrstraße 3 / Ecke Delle - am Innenstadtpark Ruhranlage

Plakat der Ausstellung PETER SILBERKUHL (1962-2024) in der Ruhr Gallery - Vernissage beginnt bereits um 16 Uhr am 18. Oktober 2025 danach geöffnet nach Vereinbarung Ein Leben zwischen Statik und Klang, zwischen Gipfeln und Farben.

Künstlerin Christa Silberkuhl mit ihrem Sohn Peter (1962-2024) Die Mülheimer Ruhr Gallery zeigt Malerei des vor einem Jahr verstorbenen Mülheimer Künstlers Peter Silberkuhl zusammen mit Werken seiner Mutter Christa Silberkuhl.

- Großformatige Malerei von Peter Silberkuhl (1962-2024) in der Gedächtnisausstellung in der Ruhr Gallery in der Ruhrtalstadt Mülheim
- Foto: Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr - KKRR
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Der Mülheimer Peter Silberkuhl (1962-2024) war ein Mensch mit vielen Facetten: Bauingenieur, Musiker, Wanderer, Freund, Sohn – und Künstler. In seinem Leben verband er technische Präzision mit kreativer Leidenschaft. Ob beim Fußball in jungen Jahren, beim Bergwandern in späteren, oder beim Spiel auf seinem geliebten E-Piano: Silberkuhl lebte mit Hingabe und Neugier.

- Der vielseitige Mülheimer Künstler Peter Silberkuhl (1962-2024)
- Foto: Mülheimer Kunstverein KKRR
- hochgeladen von Alexander Ivo Franz
Sein beruflicher Weg führte ihn von der IFAK in Bochum über die Selbstständigkeit bis in sein Büro in Essen-Steele, wo er als Statiker wirkte – oft Seite an Seite mit seinem Vater Friedrich Silberkuhl. Doch neben Zahlen und Konstruktionen war es die Musik, die ihn erfüllte: Als Keyboarder und Arrangeur der Coverband KOMBINAT brachte er Bühnen zum Klingen.

- Peter Silberkuhl (1962-2024) während eines Auftritts der Coverband KOMBINAT
- Foto: Mülheimer Kunstverein KKRR
- hochgeladen von Alexander Ivo Franz
In den letzten Jahren entdeckte Silberkuhl gemeinsam mit seiner Mutter, der Künstlerin Christa Silberkuhl die Malerei. Ihre gemeinsamen Museumsbesuche wurden zur Quelle eigener Werke – Bilder, die nun Zeugnis ablegen von einem stillen Dialog zwischen Generationen, von einem Blick auf die Welt, der sich in Farbe und Form ausdrückt.
Die Ausstellung in der Ruhr Gallery zeigt eine Auswahl Gemälde und musikalischen Spuren – als liebevolle Erinnerung an einen Menschen, der viele Welten in sich trug.
Gleichzeitig werden in der Ausstellung einige Werke seiner Mutter Christa Silberkuhl gezeigt.Ort der Ausstellung: Ruhr Gallery in der Villa Artis Mülheim Ruhrstraße 3 / Ecke Delle Eröffnung: Samstag 18. Oktober 2025 um 18 Uhr - Eintritt frei!
Besuche auch nach Vereinbarung. Der Eintritt ist wie immer frei. -
Di.13Jan.2026Mi.04Feb.2026LANDTAG DÜSSELDORF (Anmeldung bis 12.01. und Personalausweis beim Betreten der Ausstellung erforderlich!!)

Nach drei Ausstellungen in der Mülheimer Ruhr Gallery – GRUNDGESETZ in 2025, EUROPA in 2023 und FREIHEIT in 2022 – setzt der Künstler Reinhard Fingerhut auch im Foyer der SPD-Fraktion im Landtag NRW seine Auseinandersetzung mit dem gesellschaftspolitisch hochaktuellen Thema Grundgesetz fort.
Fingerhuts speziell für einen Blick auf das Wechselspiel mit der verfassungsprägenden Verfassungswirklichkeit geschaffene Werkreihe wird ergänzt um frühere Arbeiten, die sich vorbereitend mit dem Thema GRUNDGESETZ auseinandergesetzt haben.
VERNISSAGE 13. Januar 2026 um 14:30 Uhr
Ausstellung läuft bis 4. Februar 2026
Begrüßung: Mdl Nadja Lüders
Einführung: Prof. Dr. Irene Daum
Interessenten werden gebeten sich rechtzeitig bis 12.01.2026 anzumelden unter www.machen-wir.de/grundgesetz
Eintritt frei!
Die Fahrgemeinschaft des Mülheimer Kunstvereins KKRR trifft sich in der VILLA ARTIS, Ruhrstr. 3 - 45468 MÜLHEIM
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So.01März2026So.05Apr.2026nach Ankündigung / VereinbarungVilla Artis - Ruhrstraße 3 / Ecke Delle - am Innenstadtpark Ruhranlage

Der Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr - KKRR gründete im Jahr der Kulturhauptstadt Ruhr.2010 das private Kunstmuseum Mülheim MMKM - Museum Moderne Kunst Mülheim. Im Jahr 2020 feierte man das erste Jubiläum. Inzwischen ist der Aufbau der Sammlung stetig vorangekommen und verfeinert worden. 15 Jahre Museumsarbeit wird mit einer ständig wachsenden Fangemeinde belohnt.

Führungen nach vorheriger Vereinbarung / Gruppen und Einzelführungen.
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So.15März2026Sa.11Apr.2026Besuchszeiten immer SA+SO 11-15 Uhr - Eintritt & Führungen frei!Galerie an der Ruhr / RUHR GALLERY
DRUCK - UNTERDRUCK von Druckkunst bis Fotografie in der Ruhr Gallery

Nunmehr zum vierten Mal findet im Rahmen der internationalen "Tage der Druckkunst" das Workshop- und Ausstellungsprogramm in der Mülheimer Ruhr Gallery statt. Leitung: Anna Theisinger
-->> OPEN CALL ist beendet - Info bitte an an.theisinger@gmail.com
ÖPNV: "Stadtmitte-MH"
NAVI: "Delle 54"
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So.29März202611 - 15 UhrVilla Artis - Ruhrstraße 3 / Ecke Delle - am Innenstadtpark Ruhranlage
Ausstellung Georg Hom im MMKM Museum Moderne Kunst Mülheim
25. März 2026 11:00 Uhr MMKM Museum Moderne Kunst Mülheim an der Ruhrstraße 3 / Ecke Delle, Ruhrstr. 3, ...
3Bilder- Porträts einer Frankfurter Kaufmannsfamilie, datiert 1861 und 1862
- Foto: Sammlung PERMANENTA im MMKM
- hochgeladen von Alexander Ivo Franz
Hier die Zusammenfassung der Recherchen über den Künstler, der aktuell in der Ruhrtalstadt Mülheim zu sehen ist.
Georg Hom (1838–1911) – Weltweite Werkliste (rekonstruiert)
Stand: 2026 – Museen, Handel, Porzellan, NachweiseGliederung
Museumswerke (gesichert)
Auktions- & Handelswerke (mit Titeln)
Porzellanplaketten nach Hom
Zugeschriebene / unsichere Werke
Verlorene / nicht lokalisierbare Werke
Museumswerke (gesichert)
Städelmuseum Frankfurt
• Bildnis des Dr. Eduard Rüppell, Öl auf Leinwand, 1866, Inv.-Nr. 2529
→ Einziger eindeutig belegter Hom im Städel.Israel Museum, Jerusalem
• Portrait of a Young Woman in a Brown Dress (1872) Inv.-Nr. 252226
→ Ausgestellt in „Orphaned Art: Looted Art from the Holocaust“
→ Einziger Hom mit gesichertem NS‑Raubkunst‑Kontext.MMKM Museum Moderne Kunst Mülheim an der Ruhr
Sammlung „Georg Hom – Ausgewählte Werke“
Mehrere Werke, u.a.:Porträtstudien (unbetitelt)
Genrebilder mit Kerzenlicht
Späte Bildnisse
(Die genaue Werkliste ist derzeit nicht öffentlich publiziert.)
Märkisches Museum / Stadtmuseum Berlin
Vermutlich 1–3 Werke im DepotKeine Titel online nachweisbar
Historisch belegt, aber nicht digital katalogisiert
Auktions- & Handelswerke (mit Titeln)
Diese Liste basiert auf MutualArt, Artnet, Invaluable, LotSearch.
Sie umfasst alle eindeutig identifizierbaren Titel.Porträts
Portrait of a Lady in a Pink Dress (Artnet)Portrait Head of a Young Woman (mehrfach, Skinner Auctions)
Portrait of a Young Woman (mehrere Varianten, USA & UK)
Portrait of a Young Woman in Green Dress
Portrait of a Young Woman with Braided Hair
Portrait of a Young Woman with Earrings
Portrait of a Young Woman (oval frame)
Portrait of a Young Woman in Brown Dress (Israel Museum – siehe oben)
Genrebilder
Tambourine Player (1872) (Artnet)Ein junges Stubenmädchen lehnt lächelnd an einem … (Artnet)
Mignon (Artnet)
Smoker / Old Man Lighting a Pipe (mehrfach, USA & UK)
Old Gentleman Lighting a Pipe (Crystoleum-Versionen)
Young Woman with Candle (mehrere Fassungen)
Girl with Candle Behind Curtain
Woman with Candle in White Blouse and Red Skirt
Lisette (Porzellan & Ölvarianten)
Kerzenlicht‑Motive (Homs Spezialität)
Diese Motive tauchen in vielen Varianten auf:Gute Nacht (mehrere Fassungen, Öl & Porzellan)
Ein Geheimnis (Porzellan & Öl)
Good Night (englische Titelvariante)
Woman with Candle (various versions)
Girl with Candle (various versions)
Weitere nachweisbare Titel
Berlin KPM Painted Plaque „Gute Nacht“German Porcelain Plaque „Gute Nacht“
Porcelain Plaque „Ein Geheimnis“
Porcelain Plaque „Lisette“
Tambourine Girl (after Hom)
Self Portrait (after Vigee-Lebrun) – Hom kopierte gelegentlich ältere Meister
Porzellanplaketten nach Hom (KPM & Hutschenreuther)
Diese sind extrem verbreitet und oft die einzigen Hom‑Werke, die Sammler kennen.
KPM Berlin
Gute NachtEin Geheimnis
Lisette
Woman with Candle
Girl with Candle Behind Curtain
Hutschenreuther (Carl Magnus)
Lisette (um 1900)Gute Nacht
Ein Geheimnis
Diese Plaketten sind oft signiert „Nach Georg Hom“.
Zugeschriebene / unsichere Werke
Diese tauchen in Auktionsarchiven auf, aber ohne eindeutige Zuschreibung:Young Woman with Tambourine (var.)
Old Man with Pipe (var.)
Young Woman in White Bonnet (var.)
Girl in Ruffled Dress with Candle (var.)
Young Woman Leaning on Doorframe
Woman with Red Ribbon Bonnet
Viele dieser Werke sind stilistisch typisch Hom, aber nicht signiert.
Verlorene / nicht lokalisierbare Werke
Aus historischen Quellen (z.B. KPM‑Auftragslisten, frühen Ausstellungskatalogen) sind weitere Werke bekannt, aber heute nicht auffindbar:
Mehrere Porträts aus Berliner Privatsammlungen (1870–1900)
Studien aus Frankfurt & Kassel (1850er–1860er)
KPM‑Vorlagen, die nicht erhalten sind
Genrebilder, die nur über Reproduktionen bekannt sind
- In der Porträtsammlung des MMKM befindet sich das Porträt des Gustav Knepper von Franzjosef Klemm (1883-1959) - die 1. Kopie dieses Werkes befindet sich im Deutschen Bergbau-Museum, Bochum ebenfalls wie das Original signiert 1923
- Foto: Sammlung PERMANENTA im MMKM
- hochgeladen von Alexander Ivo Franz
Gesamtumfang des heute nachweisbaren Œuvres
Basierend auf allen Quellen:
- Zuletzt zeigte das Kunstmuseum MMKM Porträts von Anna Magganiks aus der Werkreihe "Unter Tage"
- Foto: Öl auf Leinwand 120 x 90 cm Anna Magganiks
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Kategorie Anzahl (heute nachweisbar)
Museumswerke 3–6
Eindeutig belegte Auktionswerke ca. 30–35
Porzellanplaketten (KPM/Hutschenreuther) 20+ Varianten
Unsichere Zuschreibungen 10–15
Verlorene Werke unbekannt (mind. 10+)
Damit umfasst das rekonstruierbare Gesamtwerk mindestens 60–80 Arbeiten, wahrscheinlich deutlich mehr. -
Sa.16Mai2026So.31Mai2026Eröffnung am 16. Mai 2026 um 16 UhrGalerie an der Ruhr / RUHR GALLERY

GEDOK Vorsitzende Brigitte Melchers (Mitte) mit Alexa Reckewitz und Besucher Bernd_Kirstein in der letzen Jahresausstellung in der RuhrGallery / Villa Artis Diesmal fällt die GEDOK-Jahresausstellung in der Ruhr Gallery in das 100. Jubiläumsjahr des Traditionsvereins
GEDOK wurde 1926 gegründet und ist heute mit mehr als 2.700 Mitgliedern und 23 bundesweiten Regionalgruppen das älteste und größte europäische Netzwerk zur Förderung von professionellen Künstlerinnen aller Kunstdisziplinen. Gerade diese Vielfalt gibt uns die Möglichkeit der interdisziplinären Zusammenarbeit und Projektentwicklung.
Die Wuppertaler GEDOK, die bereits im Jahr 1931 gegründet wurde, ist heute deutschlandweit eine der größten und aktivsten Gruppen - hier sind Mitglieder aus dem gesamten Umkreis des Bergischen Landes - das bis nach Mülheim an der Ruhr reicht - vertreten.
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Sa.13Juni2026So.19Juli2026IN PLANUNG: VERNISSAGE 12. Juni 2026 um 18 UhrVilla Artis - Ruhrstraße 3 / Ecke Delle - am Innenstadtpark Ruhranlage

v.l. Arian und Jesús Irsula (Fotolink: BrostStiftung)
Vater und Sohn aus Kuba mit einer besonderen Sicht auf unsere Heimatregion mit einer außergewöhnlichen Ausstellung und Diskussionsabenden in der VILLA ARTIS.
Jesús, geboren 1953 in Kuba, verbindet eine besondere Beziehung mit Deutschland. In seiner Zeit als Dolmetscher für Fidel Castro hatte er die Gelegenheit, zahlreiche internationale Staatsoberhäupter persönlich kennenzulernen – darunter auch prominente deutsche Persönlichkeiten wie Willy Brandt, Erich Honecker, Günter Grass und Udo Lindenberg.
Deutschland als zweite Heimat Auch für seinen Sohn wurde Deutschland zur zweiten Heimat. Nach seinem Abschluss 2002 als Maler und Bildhauer an der renommierten Kunstakademie „San Alejandro“ in Havanna verbrachte er zahlreiche Aufenthalte in Deutschland, begleitet von Ausstellungen in nahezu allen Regionen des Landes sowie in weiteren europäischen Staaten.
Arian arbeitet mit einer einzigartigen Technik: Er bemalt verschiedenste Oberflächen – von Leinwand bis zu anderen Materialien – meist mit Acrylfarben. Anschließend fotografiert er Ausschnitte seiner Werke und präsentiert die von der Kamera eingefangenen „kosmischen Bilder“. Die bemalten Originale sind parallel dazu ebenfalls ausgestellt.
Versión en español cubano
Jesús, nacido en Cuba en 1953, tiene un vínculo muy especial con Alemania. Durante un tiempo trabajó como intérprete de Fidel Castro, lo que le permitió conocer de cerca a muchos líderes mundiales, incluyendo figuras alemanas destacadas como Willy Brandt, Erich Honecker, Günter Grass y Udo Lindenberg.
Alemania como segunda casa También para su hijo, Alemania se ha convertido en un segundo hogar. Después de graduarse como pintor y escultor en 2002 en la prestigiosa Academia de Bellas Artes “San Alejandro” en La Habana, realizó decenas de estancias en Alemania, acompañadas de exposiciones en casi todas las regiones del país y también en otros países europeos.
Arian emplea una técnica muy particular: pinta superficies —ya sean lienzos u otros materiales— principalmente con acrílico. Luego fotografía detalles de sus obras y presenta las “imágenes cósmicas” captadas por el lente de la cámara. Al mismo tiempo, las superficies originales pintadas también se exhiben.
Die beiden Künstler werden gefördert durch die BROST-STIFTUNG, Essen.
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So.05Juli2026So.26Juli2026Vernissage 5. Juli 2026 um 16 Uhr - Ruhrstr. 3 / Ecke DelleGalerie an der Ruhr / RUHR GALLERY

Der Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr - KKRR lädt ein zum traditionellen "MÜLHEIMER KUNSTSOMMER 2026" - Metropolregion Rhein-Ruhr - Kunststadt Mülheim an der Ruhr
Programm:
Sonntag 5. Juli 2026 VERNISSAGE der Schau
"ELEFANT IM PORZELLANLADEN !?"
"ELEPHANT IN THE CERAMIC STORE !?"
16:00 Uhr Enthüllung der KunstwerkeSamstag 11. Juli 2026 bis Sonntag 12. Juli 2026
Kunstblicke in der Villa Artis - OFFENE ATELIERTAGE IN DER RUHRTALSTADT MÜLHEIMSonntag 19. Juli 2026
ART TALK & TOUCH - Mülheimer Kunstsonntag
mit HA SCHULT (angefragt)
Mit großer Benefiz-Kunstversteigerung aus Spenden und Sammlungsbeständen des Mülheimer Kunstfördervereins KKRR -
Sa.01Aug.2026So.27Sep.2026RUHR GALLERY MÜLHEIM - MMKM-Museum Moderne Kunst Mülheim, Ruhrstraße 3

Mülheimer Kulturmarkt - seit 2012 jährlich in der Ruhrstraße 3 / Ecke Delle am Innenstadtpark "Ruhranlage"
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So.13Sep.202614 bis 18 UhrVilla Artis - Ruhrstraße 3 / Ecke Delle - am Innenstadtpark Ruhranlage
DENKMALTAG 13. September 2026 - Motto NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur
13. September 2026 14:00 - 18:00 Uhr Villa Artis, Ruhrstr. 3, 45468 Mülheim an der Ruhr VILLA SCHMITZ-SCHOLL, Ruhrstr. 3, 45468 Mülheim an der Ruhr
6Bilder- Kaffee, Reis und exotische Kolonialwaren importierte Wilhelm Schmitz-Scholl, der 1867 mit seiner Frau Luise den späteren Tengelmannkonzern in diesem Haus gründete.
- Foto: Archiv Villa Artis
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Wie die Villa Artis in der Ruhrtalstadt Mülheim das Motto 2026 verkörpert
"NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur"
- Ruhraake - mit diesen Schiffen kam der Kaffee fußaufwärts nach Mülheim - von Pferden auf dem Leinpfad gezogen.
Großformatiger Linolschnitt (60 x 80 cm) von Hans Fischer - in der Sammlung PERMANENTA in der Villa Artis , Ruhrstr. 3 / Ecke Delle
- Foto: Sammlung MMKM Museum Moderne Kunst Mülheim
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1. Ein historischer Knotenpunkt der Versorgung
Die Villa Artis war ursprünglich Kontorhaus und Kolonialwarenlager – also ein logistischer Umschlagplatz, ein Ort, an dem Waren, Informationen, Handelsbeziehungen und Arbeitsprozesse zusammenliefen.
Damit erfüllt sie gleich mehrere Kernpunkte des Mottos:Versorgungsinfrastruktur: Lagerhäuser sind klassische Knotenpunkte wirtschaftlicher Netzwerke.
Verbindungssysteme: Ein Kontorhaus war immer auch ein Kommunikationszentrum – ein Ort, an dem Datenströme der damaligen Zeit (Briefe, Lieferpapiere, Handelsbücher) gebündelt wurden.
Städtische Identität: Solche Gebäude prägten das wirtschaftliche Rückgrat einer Stadt wie Mülheim.
Die Villa Artis ist damit ein Denkmal, das Netzwerke sichtbar macht, die eine Stadt versorgten und strukturierten.
- Plakat zum Denkmaltag - das um 1800 erbaute Haus, später überformt diente zunächst als Kontorhaus, Wohnhaus und Kolonialwarenlager. 2012 zog hier der Mülheimer Kunstverein KKRR ein und füllt das Anwesen mit über 1.300 QM mit neuem Leben in der Ruhrstraße 3
- Foto: Archiv Villa Artis
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2. Vom Warenknotenpunkt zum Kulturknotenpunkt
Heute beherbergt das verzweigte Anwesen:
ein privates Kunstmuseum
einen Kunstverein
eine Kunstgalerie
12 Künstlerateliers
Damit ist die Villa Artis erneut ein Netzwerkknoten, diesmal für kulturelle Infrastruktur:
Künstlerinnen und Künstler arbeiten hier Tür an Tür.
Besucherinnen und Besucher bewegen sich durch ein lebendiges Geflecht aus Räumen, Ideen und Perspektiven.
Museum, Verein und Galerie bilden ein organisches Netzwerk kultureller Produktion, Vermittlung und Öffentlichkeit.
Das Denkmal zeigt exemplarisch, wie historische Infrastruktur weiterlebt, indem sie neue Netzwerke trägt.
- Blick in einen von 12 Atelierräumen in der Villa Artis in der "kleinen" Ruhrstraße Nr. 3 / Ecke Delle
ÖPNV: "Stadtmitte-MH"
NAVI & PARKEN: "Delle 54" und "Casino" - Foto: Archiv Villa Artis
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3. Netzwerke der Stadtgesellschaft
Die Villa Artis verbindet heute:Kunstakteure
Kulturinstitutionen
Publikum
lokale Initiativen
die freie Szene
die Nachbarschaft
die Stadt Mülheim als Kulturstandort
Sie ist ein sozialer Knotenpunkt, an dem sich persönliche, künstlerische und institutionelle Netzwerke überlagern.
Damit erfüllt sie exakt das offizielle Motto des Jahres 2026:
„Wir existieren nie allein, sondern leben in Verbindung mit anderen.“
- Kulturort - Kunst & Musik - hier die Band Feinherb im Hof der Villa Artis in der Ruhrtalstadt Mülheim am Innenstadtpark "Ruhranlage"
- Foto: Archiv Villa Artis
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4. Ein Denkmal, das Netzwerke sichtbar macht
Die Villa Artis zeigt beispielhaft:Historische Funktion Heutige Funktion Netzwerkbezug
Kolonialwarenlager Kunst- und Kulturzentrum Versorgung → Kulturversorgung
Kontorhaus Ort der Kommunikation Datenströme → Ideenströme
Wirtschaftsarchitektur Denkmal & Begegnungsort Infrastruktur → soziale Infrastruktur
Warenlogistik Ateliergemeinschaft materielle → immaterielle NetzwerkeSie ist ein Denkmal der Transformation, das zeigt, wie Netzwerke sich wandeln, aber ihre Knotenpunkte bestehen bleiben.
5. Was Besucher*innen am 13.09.2026 TAG DES OFFENEN DENKMALS IN MÜLHEIM erleben können (save the date!)
Die Villa Artis eignet sich ideal für das Motto, weil sie:ein historisches Versorgungsdenkmal ist,
heute ein kulturelles Netzwerkzentrum bildet,
räumlich verzweigt ist und damit Netzwerke architektonisch erfahrbar macht,
viele Akteurinnen* vereint, die vorgestellt werden können,
Touren, Rundgänge und Begegnungen ermöglicht, die das Motto erlebbar machen.
Man kann zeigen:
Wie Warenströme früher funktionierten
Wie Kunstströme heute funktionieren
Wie ein Denkmal Netzwerke über weit mehr als 100 Jahre hinweg trägt
Wie Infrastruktur Identität schafft – damals wirtschaftlich, heute kulturell
6. Zusammenfassende Betrachtung
Die Villa Artis ist ein Paradebeispiel für das Motto der Stiftung Denkmalschutz 2026.
Sie verbindet Vergangenheit und Gegenwart, materielle und immaterielle Netzwerke, wirtschaftliche und kulturelle Infrastruktur.
Sie zeigt, wie Denkmale Netzwerke tragen, formen und weiterentwickeln – und wie sie Identität stiften, indem sie Räume für Austausch schaffen.
- Logo Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr - KKRR dem Trägerverein des Kulturortes VILLA ARTIS / Ruhr Gallery / MMKM Museum Moderne Kunst Mülheim
- Foto: Designer Klaus Wiesel
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Ideen und Kontaktaufnahme hier: https://Besuch.jimdosite.com
