
Ruhrtalstadt Mülheim: Im historischen Gebäudekomplex der VILLA ARTIS in der Ruhr(straße 3 / Ecke Delle) – am Innenstadtpark RUHRANLAGE finden vielseitige Kulturevents statt im dortigen privaten Kunstmuseum – MMKM-Museum-Moderne-Kunst-Mülheim – RUHRKUNSTHALLE – TECHNIKUM MÜLHEIM – RUHR GALLERY MÜLHEIM – Atelierhaus „Kunsthaus Mülheim Mitte“
BESUCHSZEITEN während der jeweiligen Wechselausstellung – Eintritt und Führungen stets frei!
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Sa.18Okt.2025Sa.31Jan.202616:00 Uhr Eröffnung am 18. Oktober 2025Villa Artis - Ruhrstraße 3 / Ecke Delle - am Innenstadtpark Ruhranlage

Plakat der Ausstellung PETER SILBERKUHL (1962-2024) in der Ruhr Gallery - Vernissage beginnt bereits um 16 Uhr am 18. Oktober 2025 danach geöffnet nach Vereinbarung Ein Leben zwischen Statik und Klang, zwischen Gipfeln und Farben.

Künstlerin Christa Silberkuhl mit ihrem Sohn Peter (1962-2024) Die Mülheimer Ruhr Gallery zeigt Malerei des vor einem Jahr verstorbenen Mülheimer Künstlers Peter Silberkuhl zusammen mit Werken seiner Mutter Christa Silberkuhl.

- Großformatige Malerei von Peter Silberkuhl (1962-2024) in der Gedächtnisausstellung in der Ruhr Gallery in der Ruhrtalstadt Mülheim
- Foto: Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr - KKRR
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Der Mülheimer Peter Silberkuhl (1962-2024) war ein Mensch mit vielen Facetten: Bauingenieur, Musiker, Wanderer, Freund, Sohn – und Künstler. In seinem Leben verband er technische Präzision mit kreativer Leidenschaft. Ob beim Fußball in jungen Jahren, beim Bergwandern in späteren, oder beim Spiel auf seinem geliebten E-Piano: Silberkuhl lebte mit Hingabe und Neugier.

- Der vielseitige Mülheimer Künstler Peter Silberkuhl (1962-2024)
- Foto: Mülheimer Kunstverein KKRR
- hochgeladen von Alexander Ivo Franz
Sein beruflicher Weg führte ihn von der IFAK in Bochum über die Selbstständigkeit bis in sein Büro in Essen-Steele, wo er als Statiker wirkte – oft Seite an Seite mit seinem Vater Friedrich Silberkuhl. Doch neben Zahlen und Konstruktionen war es die Musik, die ihn erfüllte: Als Keyboarder und Arrangeur der Coverband KOMBINAT brachte er Bühnen zum Klingen.

- Peter Silberkuhl (1962-2024) während eines Auftritts der Coverband KOMBINAT
- Foto: Mülheimer Kunstverein KKRR
- hochgeladen von Alexander Ivo Franz
In den letzten Jahren entdeckte Silberkuhl gemeinsam mit seiner Mutter, der Künstlerin Christa Silberkuhl die Malerei. Ihre gemeinsamen Museumsbesuche wurden zur Quelle eigener Werke – Bilder, die nun Zeugnis ablegen von einem stillen Dialog zwischen Generationen, von einem Blick auf die Welt, der sich in Farbe und Form ausdrückt.
Die Ausstellung in der Ruhr Gallery zeigt eine Auswahl Gemälde und musikalischen Spuren – als liebevolle Erinnerung an einen Menschen, der viele Welten in sich trug.
Gleichzeitig werden in der Ausstellung einige Werke seiner Mutter Christa Silberkuhl gezeigt.Ort der Ausstellung: Ruhr Gallery in der Villa Artis Mülheim Ruhrstraße 3 / Ecke Delle Eröffnung: Samstag 18. Oktober 2025 um 18 Uhr - Eintritt frei!
Besuche auch nach Vereinbarung. Der Eintritt ist wie immer frei. -
Di.13Jan.2026Mi.04Feb.2026LANDTAG DÜSSELDORF (Anmeldung bis 12.01. und Personalausweis beim Betreten der Ausstellung erforderlich!!)

Nach drei Ausstellungen in der Mülheimer Ruhr Gallery – GRUNDGESETZ in 2025, EUROPA in 2023 und FREIHEIT in 2022 – setzt der Künstler Reinhard Fingerhut auch im Foyer der SPD-Fraktion im Landtag NRW seine Auseinandersetzung mit dem gesellschaftspolitisch hochaktuellen Thema Grundgesetz fort.
Fingerhuts speziell für einen Blick auf das Wechselspiel mit der verfassungsprägenden Verfassungswirklichkeit geschaffene Werkreihe wird ergänzt um frühere Arbeiten, die sich vorbereitend mit dem Thema GRUNDGESETZ auseinandergesetzt haben.
VERNISSAGE 13. Januar 2026 um 14:30 Uhr
Ausstellung läuft bis 4. Februar 2026
Begrüßung: Mdl Nadja Lüders
Einführung: Prof. Dr. Irene Daum
Interessenten werden gebeten sich rechtzeitig bis 12.01.2026 anzumelden unter www.machen-wir.de/grundgesetz
Eintritt frei!
Die Fahrgemeinschaft des Mülheimer Kunstvereins KKRR trifft sich in der VILLA ARTIS, Ruhrstr. 3 - 45468 MÜLHEIM
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So.01März2026So.05Apr.2026nach Ankündigung / VereinbarungVilla Artis - Ruhrstraße 3 / Ecke Delle - am Innenstadtpark Ruhranlage

Der Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr - KKRR gründete im Jahr der Kulturhauptstadt Ruhr.2010 das private Kunstmuseum Mülheim MMKM - Museum Moderne Kunst Mülheim. Im Jahr 2020 feierte man das erste Jubiläum. Inzwischen ist der Aufbau der Sammlung stetig vorangekommen und verfeinert worden. 15 Jahre Museumsarbeit wird mit einer ständig wachsenden Fangemeinde belohnt.

Führungen nach vorheriger Vereinbarung / Gruppen und Einzelführungen.
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So.15März2026Sa.11Apr.2026Besuchszeiten immer SA+SO 11-15 Uhr - Eintritt & Führungen frei!Galerie an der Ruhr / RUHR GALLERY
DRUCK - UNTERDRUCK von Druckkunst bis Fotografie in der Ruhr Gallery

Nunmehr zum vierten Mal findet im Rahmen der internationalen "Tage der Druckkunst" das Workshop- und Ausstellungsprogramm in der Mülheimer Ruhr Gallery statt. Leitung: Anna Theisinger
-->> OPEN CALL ist beendet - Info bitte an an.theisinger@gmail.com
ÖPNV: "Stadtmitte-MH"
NAVI: "Delle 54"
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So.29März202611 - 15 UhrVilla Artis - Ruhrstraße 3 / Ecke Delle - am Innenstadtpark Ruhranlage
Ausstellung Georg Hom im MMKM Museum Moderne Kunst Mülheim
25. März 2026 11:00 Uhr MMKM Museum Moderne Kunst Mülheim an der Ruhrstraße 3 / Ecke Delle, Ruhrstr. 3, ...
3Bilder- Porträts einer Frankfurter Kaufmannsfamilie, datiert 1861 und 1862
- Foto: Sammlung PERMANENTA im MMKM
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Hier die Zusammenfassung der Recherchen über den Künstler, der aktuell in der Ruhrtalstadt Mülheim zu sehen ist.
Georg Hom (1838–1911) – Weltweite Werkliste (rekonstruiert)
Stand: 2026 – Museen, Handel, Porzellan, NachweiseGliederung
Museumswerke (gesichert)
Auktions- & Handelswerke (mit Titeln)
Porzellanplaketten nach Hom
Zugeschriebene / unsichere Werke
Verlorene / nicht lokalisierbare Werke
Museumswerke (gesichert)
Städelmuseum Frankfurt
• Bildnis des Dr. Eduard Rüppell, Öl auf Leinwand, 1866, Inv.-Nr. 2529
→ Einziger eindeutig belegter Hom im Städel.Israel Museum, Jerusalem
• Portrait of a Young Woman in a Brown Dress (1872) Inv.-Nr. 252226
→ Ausgestellt in „Orphaned Art: Looted Art from the Holocaust“
→ Einziger Hom mit gesichertem NS‑Raubkunst‑Kontext.MMKM Museum Moderne Kunst Mülheim an der Ruhr
Sammlung „Georg Hom – Ausgewählte Werke“
Mehrere Werke, u.a.:Porträtstudien (unbetitelt)
Genrebilder mit Kerzenlicht
Späte Bildnisse
(Die genaue Werkliste ist derzeit nicht öffentlich publiziert.)
Märkisches Museum / Stadtmuseum Berlin
Vermutlich 1–3 Werke im DepotKeine Titel online nachweisbar
Historisch belegt, aber nicht digital katalogisiert
Auktions- & Handelswerke (mit Titeln)
Diese Liste basiert auf MutualArt, Artnet, Invaluable, LotSearch.
Sie umfasst alle eindeutig identifizierbaren Titel.Porträts
Portrait of a Lady in a Pink Dress (Artnet)Portrait Head of a Young Woman (mehrfach, Skinner Auctions)
Portrait of a Young Woman (mehrere Varianten, USA & UK)
Portrait of a Young Woman in Green Dress
Portrait of a Young Woman with Braided Hair
Portrait of a Young Woman with Earrings
Portrait of a Young Woman (oval frame)
Portrait of a Young Woman in Brown Dress (Israel Museum – siehe oben)
Genrebilder
Tambourine Player (1872) (Artnet)Ein junges Stubenmädchen lehnt lächelnd an einem … (Artnet)
Mignon (Artnet)
Smoker / Old Man Lighting a Pipe (mehrfach, USA & UK)
Old Gentleman Lighting a Pipe (Crystoleum-Versionen)
Young Woman with Candle (mehrere Fassungen)
Girl with Candle Behind Curtain
Woman with Candle in White Blouse and Red Skirt
Lisette (Porzellan & Ölvarianten)
Kerzenlicht‑Motive (Homs Spezialität)
Diese Motive tauchen in vielen Varianten auf:Gute Nacht (mehrere Fassungen, Öl & Porzellan)
Ein Geheimnis (Porzellan & Öl)
Good Night (englische Titelvariante)
Woman with Candle (various versions)
Girl with Candle (various versions)
Weitere nachweisbare Titel
Berlin KPM Painted Plaque „Gute Nacht“German Porcelain Plaque „Gute Nacht“
Porcelain Plaque „Ein Geheimnis“
Porcelain Plaque „Lisette“
Tambourine Girl (after Hom)
Self Portrait (after Vigee-Lebrun) – Hom kopierte gelegentlich ältere Meister
Porzellanplaketten nach Hom (KPM & Hutschenreuther)
Diese sind extrem verbreitet und oft die einzigen Hom‑Werke, die Sammler kennen.
KPM Berlin
Gute NachtEin Geheimnis
Lisette
Woman with Candle
Girl with Candle Behind Curtain
Hutschenreuther (Carl Magnus)
Lisette (um 1900)Gute Nacht
Ein Geheimnis
Diese Plaketten sind oft signiert „Nach Georg Hom“.
Zugeschriebene / unsichere Werke
Diese tauchen in Auktionsarchiven auf, aber ohne eindeutige Zuschreibung:Young Woman with Tambourine (var.)
Old Man with Pipe (var.)
Young Woman in White Bonnet (var.)
Girl in Ruffled Dress with Candle (var.)
Young Woman Leaning on Doorframe
Woman with Red Ribbon Bonnet
Viele dieser Werke sind stilistisch typisch Hom, aber nicht signiert.
Verlorene / nicht lokalisierbare Werke
Aus historischen Quellen (z.B. KPM‑Auftragslisten, frühen Ausstellungskatalogen) sind weitere Werke bekannt, aber heute nicht auffindbar:
Mehrere Porträts aus Berliner Privatsammlungen (1870–1900)
Studien aus Frankfurt & Kassel (1850er–1860er)
KPM‑Vorlagen, die nicht erhalten sind
Genrebilder, die nur über Reproduktionen bekannt sind
- In der Porträtsammlung des MMKM befindet sich das Porträt des Gustav Knepper von Franzjosef Klemm (1883-1959) - die 1. Kopie dieses Werkes befindet sich im Deutschen Bergbau-Museum, Bochum ebenfalls wie das Original signiert 1923
- Foto: Sammlung PERMANENTA im MMKM
- hochgeladen von Alexander Ivo Franz
Gesamtumfang des heute nachweisbaren Œuvres
Basierend auf allen Quellen:
- Zuletzt zeigte das Kunstmuseum MMKM Porträts von Anna Magganiks aus der Werkreihe "Unter Tage"
- Foto: Öl auf Leinwand 120 x 90 cm Anna Magganiks
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Kategorie Anzahl (heute nachweisbar)
Museumswerke 3–6
Eindeutig belegte Auktionswerke ca. 30–35
Porzellanplaketten (KPM/Hutschenreuther) 20+ Varianten
Unsichere Zuschreibungen 10–15
Verlorene Werke unbekannt (mind. 10+)
Damit umfasst das rekonstruierbare Gesamtwerk mindestens 60–80 Arbeiten, wahrscheinlich deutlich mehr. -
Sa.16Mai2026So.31Mai2026Finissage 31. Mai 2026 von 12 bis 17 UhrGalerie an der Ruhr / RUHR GALLERY


Diesmal fällt die GEDOK-Jahresausstellung in der Ruhr Gallery in das 100. Jubiläumsjahr des Traditionsvereins
GEDOK wurde 1926 gegründet und ist heute mit mehr als 2.700 Mitgliedern und 23 bundesweiten Regionalgruppen das älteste und größte europäische Netzwerk zur Förderung von professionellen Künstlerinnen aller Kunstdisziplinen. Gerade diese Vielfalt gibt uns die Möglichkeit der interdisziplinären Zusammenarbeit und Projektentwicklung.
Die Wuppertaler GEDOK, die bereits im Jahr 1931 gegründet wurde, ist heute deutschlandweit eine der größten und aktivsten Gruppen - hier sind Mitglieder aus dem gesamten Umkreis des Bergischen Landes - das bis nach Mülheim an der Ruhr reicht - vertreten.
Finissage 31. Mai 2026 (12 bis 17 Uhr mit Kunstverkauf - Erlös für die Aktion "WÜNSCHEWAGEN")
Geöffnet immer SA+SO 12 - 17 Uhr bis 31. Mai 2026
Eintritt und Führungen frei!
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Fr.12Juni2026Mo.29Juni2026Besuche nach Vereinbarung unter 0157 3465 5366Villa Artis - Ruhrstraße 3 / Ecke Delle - am Innenstadtpark Ruhranlage

v.l. Arian und Jesús Irsula (Fotolink: BrostStiftung) in Mülheim an der Ruhr (hinten rechts hinter den Bäumen im Innenstadtpark "Ruhranlage" ist die Villa Artis - hier findet die große Abschlussveranstaltung statt - Vernissage 12. Juni 2026 um 18 Uhr mit kubanischem Flair
