Ausstellungen / Events

 

Ihre Kunstgalerie im historischen Gebäude in der Ruhrstraße 3 in Mülheim – Kunstgebiet Rhein-Ruhr – Eintritt frei – gern auch mit Voranmeldung (Hotline 0157 3629 5489)

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Nedelmannhaus in Mülheim – Historisches Stammhaus des Weltkonzerns TENGELMANN
  • Sa
    07
    Jul
    2018
    So
    19
    Aug
    2018
    nach VereinbarungKuMuMü Kunstmuseum Mülheim an der Ruhrstraße 3

    Verlängert bis 19.  August 2018

    Sonder-Führungen 3. 8. sowie 4. 8. und 5.8. jew. von 10.30 bis 17.00h der Künstler ist anwesend !

    Eintritt und Parken frei !

  • So
    26
    Aug
    2018
    So
    30
    Sep
    2018
    Vernissage 16:00 KuMuMü Kunstmuseum Mülheim an der Ruhrstraße 3 - Ruhr Gallery

    Ihre persönliche Einladungskarte hier zum DOWNLOAD und zur Weitergabe an ihre Gäste;

    Alle Arbeiten der Künstlergruppe werden verhüllt angeliefert und gehängt. Erst zur Vernissage / Ausstellungseröffnung am 26. August 2018 um 16 h werden die Werke feierlich enthüllt - mit Überraschungen ist zu rechnen.

    Ausstellende Künstler*innen
    Hans-Jürgen Arts · Heidi Becker · Jürgen Brinkmann · Manfred Dahmen · Jutta Dammers-Plaßmann · Jörg Dornemann · Annette Fink · Aliv Franz · Inge Fleischer · Lutz Gierig · Klaus Heckhoff · Karin Heissen · JOTT KAA · Dagmar Luczkowski · N.K. MIP · Bernd Pirschtat · Franz Püll · Ras-Seeco Reggae · Alessandro Rovere · Martin Sieverding · Lukas Benedikt Schmidt · Dörthe Speetzen · Klaus Wiesel · Cornelia Wissel · Brigitte Zipp · Maria Zerres
  • So
    09
    Sep
    2018
    10:00 h bis 18:00 Uhr - bundesweiter Denkmaltag - freier Eintritt !Historisches Villengebäude in der Ruhrstraße 3 / Ecke Delle - Ruhranlage - Mülheim-Stadtmitte

    "Entdecken, was uns verbindet"

    Die RUHR GALLERY ist dabei am TAG DES OFFENEN DENKMALS 2018.

    Vor der Galerie an der Ruhr v.l. Prof.Heiner Treinen, Cornelia Wissel, Ivo Franz und Marvin Hoffmann
    Vor der Galerie an der Ruhr v.l. Prof.Heiner Treinen, Cornelia Wissel, Ivo Franz und Marvin Hoffmann

    heißt das Motto des Tags des offenen Denkmals in diesem Jahr und bezieht sich damit explizit auf das Europäische Kulturerbejahr 2018.

    Das Motto zeigt, wie Denkmale Brücken schlagen zwischen Baustilen, Regionen, Kulturen und Menschen. Denn kein Denkmal steht allein: Die von den Erbauern verwendeten Baumaterialien, Techniken und Stile verbinden die verschiedenen Regionen und Gattungen. Rares Baumaterial wurde über weite Strecken verhandelt und reisende Handwerker brachten neues Know-how. Stilelemente anderer Länder und Epochen inspirierten Architekten zu neuen Baustilen, die nicht nur die repräsentativen, sondern bald auch die bürgerlichen Bauten prägten. Denkmale sind immer ein Spiegel ihrer Zeit - und damit auch der Offenheit einer Gesellschaft gegenüber neuen Einflüssen.

    Stammhaus der Tengelmann-Gründerfamilie Schmitz-Scholl in der Ruhrstraße 3

    Marmor aus Italien, Farbpigmente aus dem Orient, Tapisserien aus Flandern, Fliesen aus Delft - dies sind Beispiele für besondere, teilweise exotische Materialien, die über Ländergrenzen und Sprachbarrieren hinweg verhandelt wurden. Diese Güter nutzten Baumeister und Künstler nicht nur wegen ihrer herausragenden Qualität, ihre Verwendung belegte zugleich eindrucksvoll den Reichtum, Geschmack und die Weltgewandtheit ihrer Besitzer und verarbeitenden Künstler. Auch "einfachere" Materialien wie Bauholz, Steine oder Ziegel kauften Bauherren, Architekten und Handwerker überregional ein, sobald sie von besonderem Rang sein sollten.

    Die damaligen Handelsherren und Fabrikanten kamen schon „viel in der Welt rum“. Kein Wunder, dass sich in der Ruhrstraße 3 z.B. Elemente aus Florenz wieder finden. Das große Eingangsportal in der Ruhrstraße 3 wird mit dem der Londoner „Whitechapel Art Gallery von Townsend“  verglichen (Roland Günter in dem Buch „Die Kunstdenkmäler des Rheinlandes“ ).

    Klare Botschaften an der Fassade

    Nicht zuletzt sind Symbole an der Fassade in der Ruhrstraße 3 zu entdecken.

    Hier das gesamte Programm für die Stadt Mülheim an der Ruhr zum Download:

     

  • So
    09
    Sep
    2018
    Fr
    28
    Sep
    2018
    Vernissage Sonntag, 9. September 2018 um 16:00 UhrEG - Galerie an der Ruhr / Ruhr Gallery Muelheim / Kunsthaus Mülheim Ruhrstr.3 / CIRCULO DE BELLAS ARTES

    Ausstellung Malerei und Skulpturen in der Stadt Mülheim an der Ruhr

     

     

    #KuMuMü Kunstmuseum Mülheim an der Ruhrstraße 3

     

  • Sa
    06
    Okt
    2018
    Sa
    27
    Okt
    2018
    nach VereinbarungEG - Galerie an der Ruhr / Ruhr Gallery / Kunsthaus Mülheim Ruhrstr.3

    VERNISSAGE:  5. Oktober 2018 um 19:00 Uhr

    In der Galerie an der Ruhr steht das Jahr 2018 unter dem
    Motto: San Francisco

    Künstlergruppe d’accord

    Die Wegbereiter der 68-Bewegung in San Francisco nahmen
    existenzialistisches Ideengut auf und deuteten dies als Selbstbestimmung des Menschen ohne Rücksicht auf bürgerliche Normen, mit der Folge einer experimentellen Phase in Lebensweise, in der Musik, der Literatur und der bildenden Kunst.

    Den Standpunkt der authentischen Auseinandersetzung mit der eigenen künstlerischen Arbeit vertreten alle  Mitglieder der Künstlergruppe d’accord. Wie auf einer Reise nach innen stellen sie sich einer vertieften Erfahrung ihrer selbst und schöpfen hieraus ihre künstlerische Produktion.

    Dabei verfolgen sie unterschiedliche Themen und individuelle
    Formensprachen und schaffen so ein Spektrum zeitgenössischer Malerei und Grafik. Sie transzendieren mit ihren unterschiedlichen Ansätzen Zeitstile und Zeitgeschmack und laden ein zu einer Zeitreise, zur Reflexion und Erweiterung herkömmlicher Sehgewohnheiten.

    Heidi Becker malt Meditationsbilder, die in meditativer Verfassung erstellt sind und den Betrachter zu sich selbst führen sollen.

    Mohammed Ouammi ermöglicht mit seiner abstrakten Malerei Durchblicke in fremde Welten.

    Daniela Werth und Liane Lonken zeigen figürliches oder aus der Natur gewonnene Motive auf ihre ganz eigene malerische, Emotionen vermittelnde Weise.

    Cornelia Wissel hingegen erzählt vom Menschen ohne Menschen zu
    zeigen.

    Lassen Sie sich ein auf eine "Passage" mit Begleitern und lernen Sie die Welt mit den Augen der ausstellenden Kunstschaffenden zu lesen.

    In Zusammenarbeit mit dem


  • Do
    18
    Okt
    2018
    20:00 Eröffnung / VernissageKulturkirche Ost: https://kulturkirche-ost.de/

    Ati von Gallwitz, Manfred Dahmen und Aliv Franz stellen vom 18.10.2018 bis 11.11.2018
    in Köln aus.

  • Sa
    03
    Nov
    2018
    Abfahrt 20:00 Uhr von KuMuMü - Kunstmuseum Mülheim an der Ruhrstraße 3KuMuMü Kunstmuseum Mülheim an der Ruhrstraße 3

    Über 40 Stationen laden am 03. November zur 19. Museumsnacht Köln. Herausragende Ausstellungen, Konzerthighlights, Lesungen, DJ-Sets und ein Begleitprogramm aus über 200 Veranstaltungen machen Kunst zum Erlebnis und locken zur größten Museumsnacht NRWs.

    Ausstellende Künstler in der Kulturkirche Ost: Ati von Gallwitz, Manfred Dahmen und Aliv Franz

    ACHTUNG: Letzter Einlass bei den Museen und Kunstorten ist um 1.30 Uhr 

  • Sa
    03
    Nov
    2018
    So
    18
    Nov
    2018
    Vernissage 19:00 Galerie an der Ruhr / Ruhr Gallery / Kunsthaus Mülheim Ruhrstraße 3

    Lassen Sie sich überraschen, wie bunt „Schwarz“ sein kann

    SCHWARZ in der Ruhr Gallery Mülheim
    Eine Ausstellung mit Studierenden der Freien Akademie der bildenden Künste und der Hochschule der bildenden Künste Essen unter Leitung von Prof. Stephan P. Schneider
    Das Motto der Ausstellung - eine Unfarbe - ist als Provokation
    gemeint. Es konfrontiert Spontaneität mit der Endlichkeit, dem
    Gegensatz zwischen Dunkel und Licht, Gedanken der Selbstbestimmung oder dem Erleben des Feierlichen. Jeder der
    Künstler findet seine eigene Antwort.

    Die Ausstellung „Schwarz“ wurde angeregt durch das Thema
    der Ruhrfestspiele 2018. Die Künstler setzten sich parallel zu
    einem Theaterprojekt , das im Rahmen der Ruhrfestspiele
    aufgeführt wurde, ein halbes Jahr lang mit den Themata „Ende
    der Kohle im Ruhrgebiet“, Abschied und Beheimatung des
    Menschen in der Welt auseinander.
    Die Ausstellung ist konzentriert auf diesen Fokus und enthält
    Werke existenzieller, purer Malerei , Grafik und plastischer
    Kunst.
    „Schwarz“ ist der Name der Ausstellung, die vom 26. 5. bis 6. 6. 2018 im Schloß Herten gezeigt wurde und nun am 3.11. 2018 in der Galerie an der Ruhr in Mülheim an der Ruhr eröffnet wird.

    Heidi Becker - Helga Erlenkoetter - Sandra Kunce-Haurand - Liane Lonken - Ilona Reinhardt - Alfred Reiter - Gabriele Schneider - Stephan Paul Schneider  - Ulrike Simons  - Anne van Linn - Daniela Werth  - Cornelia Wissel

     

    Lassen Sie sich überraschen, wie bunt „Schwarz“ sein kann.
    Die Ausstellung „Schwarz“ ist bis zum 18.11. 2018 in der Galerie an der Ruhr zu sehen.

    Hier ist Ihre persönliche Einladung zum Download und zur Weiterleitung an Freunde und Gäste:
  • Fr
    09
    Nov
    2018
    Fr
    30
    Nov
    2018
    Vernissage 9. November 2018 um 18:00 UhrBeletage - Galerie an der Ruhr / Ruhr Gallery / Kunsthaus Mülheim Stadtmitte Ruhrstraße 3

    Die Künstler der Gruppe CreativFoto Rhein-Ruhr zeigen einen  Beitrag zum San Francisco-Jahr 2018 in der Stadt Mülheim an der Ruhr.

    Schau "FriscoSIX" 6 Künstler*innen mit außergewöhnlicher Fotokunst in der Galerie an der Ruhr.

    In den Ausstellungsräumen in der Beletage der RUHR GALLERY in der Stadtmitte der Kunststadt Mülheim an der Ruhr  (Ruhrstraße 3) sind die Arbeiten von Claudia Kruszka, Michael Arndt, Jürgen Brinkmann, Jörg Dornemann, Bernd Pirschtat und Wolfgang Rücker zu sehen.

    Während der Vernissage am 9. November 2018 ab 18:00 Uhr werden die verhüllt eingelieferten Arbeiten "enthüllt" - ein besonderer Genuß ! Eintritt und Parken frei.

    #FriscoSIX #GalerieRuhr #RuhrGallery #MHRuhr #SANFRAN #SANFRAN2018

    In Zusammenarbeit mit dem

  • Di
    01
    Jan
    2019
    Di
    31
    Dez
    2019
    Im Rahmen der Besuchszeiten oder nach Ankündigung !KuMuMü Kunstmuseum Mülheim an der Ruhrstraße 3

    KUNST PUR AN DER RUHR - JAHRESMOTTO 2019 STEHT FEST IN DER STADT MÜLHEIM AN DER RUHR - |

    Mülheimer Kunstverein KKRR hat das Jahresmotto 2019 ausgerufen

    Am 2. Mai 1519 starb der italienische Universalgelehrte Leonardo da Vinci auf Schloss Clos Lucé, Amboise in Frankreich – der Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr (KKRR) hat auf seiner Mitgliederversammlung am 10. Juli 2018 das Jahresthema 2019 beschlossen.

    Künstler*innen und Künstler sind aufgerufen sich mit Zeichnungen, Malerei, Skulpturen, Fotografien, Videokunst und Performances in dieses spannende Jahr 2019 in der Kunststadt Mülheim an der Ruhr einzubringen. Die Ausstellungen sollen im Kulturpalais Mülheim Ruhranlage / "Kunstmuseum Mülheim an der Ruhrstraße 3" stattfinden.

     

    Kuratorium des Kunstvereins erwartet Vorschläge

     

    Das Kuratorium nimmt ab sofort Ideen und Vorschläge auf – im Rahmen der Reihe „ART TALK & TOUCH“ im „Kunstmuseum Mülheim an der Ruhrstraße 3“ – das Projekt wird finanziell unterstützt vom Mülheimer Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr (KKRR), der seinen Sitz in der Kulturstadt Mülheim an der Ruhr in der Ruhrstr. 3 hat.

    Link zur KUNST-APP des Mülheimer Kunstverein KKRR – mit einem Klick zu den Kunst-Events:

    https://Kunststadt-MH.de/app/index.html

    #MHRuhr #KuMuMü #KulturPalaisRuhranlage

  • Sa
    19
    Jan
    2019
    So
    31
    Mrz
    2019
    Vernissage um 16:00 Uhr Eintritt frei !KuMuMü Kunstmuseum Mülheim an der Ruhrstraße 3

    Einladungs-Flyer SCHLUSSPUNKT
    gestaltet von Klaus Wiesel

    Ausgerechnet die Stadt Mülheim an der Ruhr setzt den "Schlusspunkt" zum Ende des Steinkohlebergbaus im Ruhrgebiet - hier in Mülheim wurde die erste Zeche geschlossen !

    Vernissage 19. Januar 2019 um 16:00 - Finissage 31.03.2019 um 16:00 Uhr mit Versteigerung im KuMuMü 

    Heidi Becker - Jutta Dammers-Plaßmann - Manfred Dahmen - Aliv Franz - Martin Sieverding - Lukas Benedikt Schmidt - Klaus Wiesel und Brigitte Zipp und Gäste

  • Sa
    06
    Apr
    2019
    Sa
    20
    Apr
    2019
    Vernissage 6. April 2019 um 16:00 Uhr Eintritt frei !

    Composition "Lesender" Bernadett_Wiethoff
    Composition "Lesender" Bernadett_Wiethoff

    Mit Bernadett Wiethoff konnte die Mülheimer Ruhr Gallery eine Ausnahmekünstlerin gewinnen.  In einer musealen Einzelausstellung in der Beletage des Galeriehauses in der Ruhrstraße 3 zeigt sie 18 Arbeiten aus verschiedenen Schaffensperioden.

    Die Ausstellung wird am 6. April 2019 um 16:00 Uhr eröffnet und läuft bis 20. April 2019.

    Vita Bernadett Wiethoff

     

    In Zusammenarbeit mit dem

     

  • Sa
    27
    Apr
    2019
    So
    12
    Mai
    2019
    Uhrzeiten werden noch bekanntgegebenGalerie an der Ruhr / Ruhr Gallery / Kunsthaus Mülheim Ruhrstraße 3

    Eine umfassende museale Einzelausstellung von Heidi Becker wird in der Stadt Mülheim an der Ruhr gezeigt
    Eine umfassende museale Einzelausstellung von Heidi Becker wird in der Stadt Mülheim an der Ruhr gezeigt

  • Sa
    18
    Mai
    2019
    Fr
    31
    Mai
    2019
    Vernissage Samstag, 18. Mai 2019 um 19:00 Uhr - Eintritt freiRuhr Gallery - KuMuMü
  • Sa
    01
    Jun
    2019
    So
    30
    Jun
    2019
    Vernissage um 16:00 Uhr Eintritt frei !KuMuMü Kunstmuseum Mülheim an der Ruhrstraße 3

    Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem Mülheimer Kunstverein KKRR (Sitz: Mülheim, Ruhrstraße 3) im gesamten Haus

  • So
    07
    Jul
    2019
    Mi
    31
    Jul
    2019
    KuMuMü Kunstmuseum Mülheim an der Ruhrstraße 3

    "Manschetten" Fotografie by Aliv Franz

     

    Das KuMuMü - Kunstmuseum Mülheim an der Ruhrstraße 3 zeigt eine museale Ausstellung zeitgenössischer Künstler*innen

    Kuratiert vom Team "BLACK II" im Rahmen der Ruhrfestspiele 2019

    Mit Unterstützung durch den Mülheimer Kunstverein KKRR

     

  • So
    18
    Aug
    2019
    Sa
    31
    Aug
    2019
    Vernissage 16:00 Galerie an der Ruhr / Ruhr Gallery / Kunsthaus Mülheim Ruhrstraße 3

    Martina Hengsbach betritt die Ausstellung im KuMuMü - Kunstmuseum Mülheim an der Ruhrstraße 3 (Zufallsfoto von Ivo Franz)
    Die Künstlerin Martina Hengsbach betritt die Ausstellung im KuMuMü - Kunstmuseum Mülheim an der Ruhrstraße 3 (Zufallsfoto von Ivo Franz)

    Im Leonardo da Vinci - Jahr 2019 in der Stadt Mülheim an der Ruhr zeigt das Team der Ausstellungsmacher des KuMuMü sorgfältig ausgewählte ausgefallene Werke zeitgenössischer Kunst.

    Nicht nur Leichtigkeit , Fabspiel und Harmonie zeichnen die Arbeiten von D.S. aus, die in der Galerie an der Ruhr im August 2019 in allen Räumen in der Ruhrstraße 3 in der Stadt Mülheim an der Ruhr zu sehen sind.

     

     

  • So
    15
    Sep
    2019
    Mo
    30
    Sep
    2019
    Vernissage 15. September 2019 um 16:00 Uhr - Eintritt frei !Galerie an der Ruhr / Ruhr Gallery / Kunsthaus Mülheim Ruhrstraße 3

    Save the Date!

    Martin Sieverding (rechts) stellt seine aktuelle Werkreihe vor
    Martin Sieverding (rechts) stellt seine aktuelle Werkreihe vor

  • So
    06
    Okt
    2019
    Do
    31
    Okt
    2019
    16:00 UhrKuMuMü Kunstmuseum Mülheim an der Ruhrstraße 3

    Ausstellung vom 6. bis 31. Oktober 2019

    Save the date ! Einzelheiten folgen

    Über den Künstler weitere Informationen hier:

     

    Ein Artikel aus dem Jahr 2009 des  Mülheimer Historikers und Journalisten Dr. Thomas Emons möchten wir zitieren:

    Künstler und Chronist der Stadt: Vor 100 Jahren wurde Daniel Traub geboren

    Jungen Mülheimern wird der Dame Daniel Traub nichts mehr sagen. Doch sie können ihm begegnen, wenn sie mit der U-Bahn fahren. Denn der 1995 gestorbene Maler hat Mitte der 70er Jahre die Stadtmotive geschaffen, die jeder Fahrgast unweigerlich sieht, der zwischen Hauptbahnhof und Forum mit der Rolltreppe zu den Bahnsteigen der U18 hinabfährt. (Foto) Es handelt sich um bunte Keramikgemälde, die uns Mülheims klassische Motive vor Augen führen: Die Altstadt mit der Petrikirche, das Schloß Broich, den Wasserbahnhof und die Stadthalle. Die hat der am 25. Oktober 1909 in Breslau geborene Traub, der 1924 mit seinen Eltern nach Mülheim kam und später unter anderem an der Essener Folkwangschule studierte, in den 20er Jahren eigenhändig mit aufgebaut.

    Das Geld, dass er damit verdiente sparte er nicht, sondern investierte es umgehend in seine erste Mal- und Studienreise nach Italien. Später sollten ihn auch Reisen nach Norwegen zu starken Landschaftsstudien inspirieren. "Hier habe ich die Botschaft des Lichts als wesenhaftes Element der Landschaft erleben dürfen," berichtete Traub später. "Mein Vater war kein Geschäftsmann, aber enorm fleißig", erinnert sich seine Tochter Monika Kappelmeyer. Das musste er auch sein, denn schließlich hatte Traub Frau und neun Kinder zu ernähren. Dies tat er nicht nur mit Landschaftsbildern und Portraits, sondern zum Beispiel auch mit dem Ausmalen von Theaterkulissen, Schulgebäuden und Kunst am Bau, Buchillustrationen, Mal- und Zeichenkursen, die er unter anderem an der Volkshochschule gab oder dem Malen von Werbeplakaten und Entwürfen von Etikettenbandrolen, die später zum Beispiel Konservendosen schmückten.

    Tochter Monika weiß noch, dass sich ihre Eltern in den 30er Jahren kennen lernten, als Traub im Auftrag der Stadt die damaligen Volksschulen am Muhrenkamp und an der Eduardstraße ausmalte. Denn dort war der Vater seiner Frau Anna Elise, die er 1937 heiraten sollte, Hausmeister. Unvergessen ist Kappelmeyer auch, dass ihr Vater einmal sogar auf ein Baugerüst stieg, als er für den Mülheimer Wohnungsbau an einer Hauswand ein Sgraffito aufmalen musste, und das, obwohl er als Soldat im Krieg ein Bein verloren hatte. Von seinem Atelier im Schulturm der heutigen Realschule Stadtmitte hatte Traub wohl einen perfekten Ausblick auf seine Wahlheimat. Ob dieser ihn auch zu seinem großen Mülheim-Panoramabild inspiriert hat, das heute ebenso im Tersteegenhaus einen Ehrenplatz hat wie Traubs 1938 geschaffenen Linolschnitte mit Motiven aus Karll Arnold Kortums Jobsiade. "Die Arbeiten sind so gekonnt, dass dies allein schon reichen würde, ihn nicht in Vergessenheit geraten zu lassen", sagte Johannes Rickert in seiner Laudatio, als der künstlerische Stadchronist Traub 1980 von der Bürgergesellschaft Mausefalle mit dem Ehrenpreis Jobs - Der Kandidat ausgezeichnet wurde.

    Bereits 1963 war Traubs vielseitiges Werk, in dem sich Aquarelle und Zeichnungen ebenso finden, wie Holzschnitte und Litographien, mit dem Ruhrpreis ausgezeichnet worden. Trotz der Auszeichnungen tat sich seine Wahlheimat schwer mit Traub. Es dauerte bis zu seinem 75. Geburtstag, bis das städtische Kunstmuseum, das heute viele seiner Arbeiten bewahrt, ihn mit einer umfassenden Werkschau würdigte. Vielleicht lag es auch daran, dass der Mitgründer der Arbeitsgemeinschaft Mülheimer Künstler ein streitbarer Zeitgenosse war. "Mein Vater hatte Zivilcourage und hat sich damit auch schon mal den Mund verbrannt," erzählt seine Tochter Monika. Sie erinnert sich daran, dass er in den frühen 70er Jahren beim damaligen Baudezernenten Gellinek gegen die damals neu entstehenden Hochhäuser am Hans-Böckler-Platz protestierte. Doch schon viel früher - im Dezember 1950 - hatte Traub bei einer großen Ausstellung Mülheimer Künstler die Kulturpolitik der Stadt scharf kritisiert und gemahnt: "Untätiges Wohlwollen reicht nicht aus." Sein damals aufgestellter Forderungskatalog: Mehr Begabtenförderung und Stipendien für junge Künstler, den Zugang zu Kulturveranstaltungen auch für die eher kulturfernen Bürger zu erleichtern, die Jugend intensiver an die Kunst heranzuführen war ein Impuls für die Gründung der Arbeitsgemeinschaft Mülheimer Künstler. Traub und seine Mitstreiter erreichten inmerhin eine erhebliche Ausweitung des städtischen Etats für den Ankauf von Kunst und gaben später den Anstoß zur Stiftung des Ruhrpreises für Kunst und Wissenschaft.

    Dass man trotz mancher Reibungspunkte wusste, was man an Traub hatte, machen die Worte des damaligen Bürgermeisters Günter Weber deutlich, der Traub anlässlich der Werkschau zu dessen 75. Geburtstag bescheinigte mit seinen Arbeiten "Stadtgeschichtsschreibung von höchstem Stellenwert" betrieben zu haben. Was das bedeutet, wird sichtbar, wenn Monika Kappelmeyer die Zeichnungen ihres Vaters zeigt, mit denen Traub seine Wahlheimat bereits in, vor, aber auch nach dem Krieg mit weichem Bleistiftstrich und scharfem Blick für Details ins Bild gesetzt hat. Neben den klassichen Vorzeige-Motiven, die jetzt in einer Postkartenedition neu aufgelegt worden sind, staunt der nachgeborene Mülheimer über die ländlich anmutende Aktienstraße der 30er Jahre und die Baustellenbilder aus der Innenstadt. Ja, Baustellen. Die gab es im Stadtzentrum schon, als Mülheim nach dem Krieg an allen Ecken und Ende wieder aufgebaut werden musste. Mit Skizzenblock und Fotoapparat fing Traub die Bilder ein, die anschaulich zeigen, wie Mülheim nach 1945 aus Ruinen wieder auferstehen musste.

    Wie konnte eine elfköpfige Künstlerfamilie in der Not der Nachkriegszeit überleben? Die 1945 geborene Monika Kappelmeyer, die als kleines Kind in Dümpten noch barfuß über freie Felder laufen konnte, lächelt, als wenn sie es selbst nicht genau wüsste. Dann sagt sie: "Meine Eltern hatten immer viel Gottvertrauen. Irgendwoher kam immer wieder etwas. Und was man hatte, das wurde geteilt." Und so profitierten die Traubs nicht nur vom Nutzgarten der Großeltern, von den Nähkünsten der Großmutter oder von der damals noch alltäglichen Nachbarschaftshilfe, sondern ließen auch selbst hungrige Künstler an ihrem Mittagstisch Platz nehmen. Dass das Künstlerleben auch nach Krieg, Wiederaufbau und Wirtschaftswunder nicht leicht war, zeigen Traubs 1980 gesprochenen Dankesworte für die Verleihung des Jobs: "Ich befinde mich derzeit in einer Verfassung der Resignation. Denn der freischaffende Künstler in Mülheim fristet nur ein kärgliches Dasein, will sagen: Die Kunst bleibt brotlos. Dass ausgerechnet in dieser Phase ein Künstler mit dem Jobs ausgezeichnet wird, freut mich deshalb besonders." Für Daniel Traub, den die NRZ an seinem 80. Geburtstag als "Anwalt für die Sache der Künstler" würdigte, war die Kunst, wie er selbst einmal sagte: "Ein Wirkstoff der Gesellschaft", ohne den ihr "ein wesentlicher Bereich geistiger Auseinandersetzung fehlt."

    Aus Anlass des 100. Geburtstages von Daniel Traub hat sein Sohn Hartmut unter dem Titel "Gott hat ja mit jedem seinen Extraplan" im Klartext-Verlag eine lesens- und betrachtenswerte Biographie seines Vaters herausgegeben. Sie umfasst 95 Seiten und ist für 14,95 Euro im Buchhandel erhältlich.

     

  • So
    10
    Nov
    2019
    So
    08
    Dez
    2019
    Gesamtes Haus - Galerie an der Ruhr / Ruhr Gallery / Kunsthaus Mülheim Ruhrstraße 3

    Franz Eugen Köhler, Köhler's Medizinal-Pflanzen
    Franz Eugen Köhler, Köhler's Medizinal-Pflanzen "ROTER FINGERHUT"

    R.F. Retrospektive Malerei, Skulpturen und Installationen

     

  • So
    15
    Dez
    2019
    Sa
    29
    Feb
    2020
    Gesamtes Haus - Galerie an der Ruhr / Ruhr Gallery / Kunsthaus Mülheim Ruhrstraße 3

    Wintergalerie

  • Sa
    29
    Feb
    2020
    ab 19:30 UhrBÜGA Mülheim an der Ruhr

    Phase 7.0 , ein wichtiger Meilenstein im Kunstjahr 2020 wird zelebriert - SAVE THE DATE !

    Programm folgt !

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