Ausstellungen / Events / Besuche

Stadt Mülheim: Im historischen Gebäudekomplex der VILLA ARTIS an der Ruhr(straße 3) – am Innenstadtpark RUHRANLAGE finden vielseitige Kulturevents statt im dortigen – MMKM-Museum-Moderne-Kunst-MülheimRUHRKUNSTHALLE – RUHR GALLERY MÜLHEIM – Atelierhaus Kunsthaus Mitte 

Führungen und Besuche frei – Voranmeldung erbeten!

 

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    18
    Sep
    2022
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    2022
    SA+SO von 15 bis 17 Uhr und nach VereinbarungRUHR GALLERY MÜLHEIM - MMKM-Museum Moderne Kunst Mülheim, Ruhrstraße 3

    Neue Ausstellung zum Thema Monet startet am 18 September 2022 in der Ruhr Gallery Mülheim

    Manfred Dahmen
    220 x 180 "MONET - SEEROSEN NEU GEDACHT"

    Der Künstler Manfred Dahmen hat das Thema „Seerosen“ während des Kunstjahres 2022 in seinem Mülheimer Atelier in der Ruhr Gallery am Innenstadtpark Ruhranlage aufgegriffen – der Ausstellungstitel lautet „MONET – SEEROSEN NEU GEDACHT“.

    Dahmen ließ eigens große Leinwände im Sonderformat anfertigen um dem Thema gerecht zu werden. Das Ergebnis ist nun ein weiteres Ausstellungserlebnis in der Kunststadt an der Ruhr.

    Blick in die Ausstellung "MONET - SEEROSEN NEU GEDACHT" , Malerei von Manfred Dahmen - Ruhr Gallery Mülheim

    Die Werke sind neben anderen Arbeiten des Künstlers in der RUHR GALLERY MÜLHEIM vom 18. September bis zum 23. Oktober 2022 zu sehen – Besuchstermine SA+SO jeweils von 13 bis 17 Uhr und nach Vereinbarung, Eintritt und Parken frei – Gäste willkommen.

    Damit knüpft die Schau nahtlos an das immersive Kunsterlebnis „Monets Garten“ in der Stadt Mülheim an, das mehrere tausend Besucher angezogen hat.

     

    Die originalen Werke von Claude Monet (1840-1926) - die Manfred Dahmen im Kunstjahr 2022 inspirierten - befinden sich im  Musée de l'Orangerie in Paris. Das Musée de l'Orangerie ist vor allem bekannt für die Nymphéas von Monet, die acht großformatigen Seerosenbilder, welche ein einmaliges Gesamtkunstwerk ergeben. Monet hat 30 Jahre daran gearbeitet und die beiden ovalen Ausstellungssäle des Museums selbst mitgestaltet.

     

    Über Manfred Dahmen

    Manfred Dahmen

    geboren am 10. Mai 1952 in Düsseldorf, ist ein zeitgenössischer deutscher Künstler.

    Mit meinen Werken möchte ich –

    den Betrachter anregen und inspirieren.

     

    „Kunst braucht Mut und macht Mut“

    Leben und Werke

    Manfred Dahmen kam nach einer Fleischer- bzw. Metzgerlehre schon früh
    mit der Malerei und Künstlern der Düsseldorfer Kunstakademie in Berührung.

    Schon im ersten Lehrjahr las er viel und beschäftigte sich mit der Kunstszene:
    Joseph Beuys, Roy Lichtenstein, Andy Warhol, Hermann Nitsch,
    Otto Mühl und Jackson Pollock waren die ersten mit denen er sich kritisch auseinandersetze.
    Er fertigte erste Zeichnungen und Skizzen.

    Zugang zur Kunst

    Über die Erlernung der Malerei hat Manfred Dahmen seinen Zugang zur Kunst gefunden – was andere durch Texte und Noten, theatralisch oder tänzerisch auszudrücken wissen, das versteckt Dahmen in seiner Malerei. Seine Arbeiten sprühen vor Energie, er rastet nicht, ständig neue Materialien auszuprobieren

    Der Maler wirkte in Düsseldorf und Köln, lebt und arbeitet aber heute in Mülheim an der Ruhr.
    Dort ist er in das ehemalige Atelier des Mülheimer Bildhauers Ernst Rasche (1926-2018) eingezogen.
    Seine Werke sind in zahlreichen namhaften Sammlungen im In- und Ausland vertreten.

    Das umfangreiche Werk von Manfred Dahmen ist geprägt durch Landschaftsbilder und informelle Malerei. Mittels seiner eigenen nass-in-nass gemalten Arbeitsweise entfernt sich der Künstler vom Realismus der Bildvorlage und verleiht seinen Gemälden eine tiefe Aussage.

    Amtsleiter im Amt für weiterbildende Fantasie

    Jedes fertige Werk wird von Manfred Dahmen auf seine Weise signiert:
    Zunächst erhält es einen Stempel „Authorisiert für die Reisen in der Zeit“.
    Darunter ist das Siegel „Amt für weiterbildende Fantasie“ angebracht.
    Neben einem Daumenabdruck signiert der Künstler mit seinem Namen.

    Seit 2012 wirkt der Künstler in der Kunststadt Mülheim an der Ruhr
    in dem von ihm gegründeten „Amt für weiterbildende Fantasie
    mit zunehmend großformatigen Werken, die Einflüsse des abstrakten Expressionismus und der Farbfeldmalerei erkennen lassen.
    Mit dem „Amt“ will er Kunstvermittlung und Kunstförderung erreichen – es ist ein inspirierender Ort der Begegnung und Kommunikation.

    Einige Ausstellungen

    2006      „Gruppe TEKS“, Christus Kirche, Köln

    2011      „Eisprung“, Asti (Italien) Weingut Ehrmann

    2012      „Die Frau als starke vollkommene Energie“, Ateliers Hüttenstraße, Köln

    2013      „Guten Morgen Mülheim“ im Amt für weiterbildende Fantasie, Mülheim an der Ruhr

    2017      „ZEUS – Götterserie“ RUHR GALLERY MÜLHEIM

    2018      „Ein bisschen Hoffnung, Liebe, Solidarität“, Atelierhaus Alteburger Wall, Köln

    2018      „Was wiegt Kunst“ Kulturkirche, Köln-Buchforst

    2019      "24" Was wiegt der Augenblick" – 24 großformatige Arbeiten,
    Beletage Villa Schmitz-Scholl, Mülheim

    2020      Ausstellung "Kunst hilft geben", Köln

    2020      „Farbfilm – WER BIST DU? – 4-Jahreszeiten - 7 Tage Ferien -  Donnerstag - Birnenkuchen mit Lavendel“, Kunsthaus Mülheim

    2021      „Wer bin ich“ Altes Pfandhaus, Köln

    2022      Monet – Seerosen neu definiert, RUHR GALLERY MÜLHEIM

     

    Weitere Information / Hintergrund der Schau in der Stadt Mülheim an der Ruhr

    Monets Gemälde „SEEROSEN“  - eine monumentale Dekoration, die auf den Farbdreiklang Blau Grün-Rosa aufgebaut ist - entstammt der Zeit um 1914 bis 1917. Bereits im April 1883 war Monet in das Dorf Giverny in der lle de France übergesiedelt, wo er 1890 ein Haus erwarb und den bekannten Seerosenteich anlegte. Er gab Monet Motive für zahlreiche Bilder. In seinen zahlreichen "Nymphéas" greift Monet kompositionell und koloristisch auf den Japonismus zurück, der bei der Entstehung des französischen Impressionismus bereits entscheidend Pate gestanden hatte. Form und Raum werden als Fläche interpretiert, aber diese Fläche ist nicht nur transparent, sondern reflektiert in Gestalt der Wasserspiegelung zugleich Formen, die außerhalb des Bildausschnitts liegen, so dass sie eine unbestimmte Mehrdimensionalität annimmt. Dadurch wird eine mystische Stimmung erzeugt: der Naturalist und Impressionist Monet gelangt in seiner Spätzeit in die Nähe des Symbolismus.

    Monet wurde geboren am 14. November 1840 in Paris, gestorben am 6. Dezember 1926 in Giverny (Seine). Schon während seiner Jugend in Le Havre wurde Monet durch Eugène Boudin an die Freilichtmalerei herangeführt. 1859 nahm er das Studium an der Académie Suisse in Paris auf und lernte Camille Pissarro kennen, bevor er 1860 als Soldat nach Algerien ging. Nach seiner Rückkehr 1862 besuchte er in Paris für kurze Zeit das Atelier von Charles Gleyre, wo er sich mit Alfred Sisley, Auguste Renoir und Jean Frédéric Bazille anfreundete; die jungen Maler sahen in Monet schon bald ihren geistigen Anführer. Mit Ausbruch des deutsch-französischen Krieges 1870 ging der Maler nach England, später folgten Argenteuil vor Paris 1872 bis 1878, Vétheuil nordwestlich von Paris 1878 bis 1881 und schließlich Giverny. Monet gilt als Begründer der impressionistischen Malweise und nahm 1874 an der ersten selbständigen Impressionistenausstellung in Paris mit dem Bild »Impression, soleil levant«, das einer ganzen Epoche den Namen geben sollte, teil.

  • Do
    06
    Okt
    2022
    Do
    27
    Okt
    2022
    Vernissage 8. Oktober 2022 um 16 UhrRUHRKUNSTHALLE / Galerie an der Ruhr / Ruhr Gallery / Kunsthaus Mülheim Ruhrstraße 3

    • Ausstellungtitel / -untertitel: Geleitet durch das Jahresmotto in der Kunststadt Mülheim „Es lebe die Freiheit“ hat die Mülheimer Künstlergruppe Creative Foto Rhein-Ruhr (CFRR) als:
      • Ausstellungstitel: FREIHEIT
      • Ausstellungsuntertitel: Es lebe die Fotografie!

    gewählt - hier ist der Einladungsflyer

    Einladung zur Ausstellung "FREIHEIT - Es lebe die Fotografie!" der Gruppe CFRR in der RUHR GALLERY MÜLHEIM 6. bis 27. Oktober 2022

  • Fr
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    Nov
    2022
    SA+SO jeweils von 15 bis 17 Uhr und nach VereinbarungRUHRKUNSTHALLE / Galerie an der Ruhr / Ruhr Gallery / Kunsthaus Mülheim Ruhrstraße 3

    "Der Baum" , Radierung von Anna Kaiser, 30 x 40 cm

    4. November 2022 um 19 Uhr Eröffnung / Vernissage

    Neben der Malerei entwickelte sich vor über 500 Jahren die Drucktechnik als bildnerisch handwerkliche Vervielfältigungstechnik, der sich unzählige Kunstschaffende quer durch die Kunstgeschichte verschrieben haben. Sie ist ein Sammelbegriff für zum Beispiel Tiefdruck, Hochdruck und Flachdruck - wie der sogenannten Radierung in verschieden technischen Bearbeitungsverfahren -oder dem Linol- oder Holzschnitt und der Lithografie. Die Möglichkeiten sind mannigfaltig und kombinierbar. Bis heute fasziniert die Menschen, was mit einfachen, aber komplexen analogen Mitteln geschaffen und zur Meisterleistung geführt werden kann - ein Angebot im immer stärker ausgeprägten digitalen Zeitalter.

    Auf diese Weise entstehen immer neue spannende Kunstwerke, die je nach Auflage einen größeren Kreis von Kunstliebhaber:innen erfreuen können - im Gegensatz zum Original, das nur einmal verfügbar und dementsprechend teuer ist.

     

    In der von Anna Kaiser und Lukas Benedikt Schmidt kuratierten Ausstellung werden die alten Techniken anschaulich einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Während der Schau wird in einer eigens eingerichteten Druckwerkstatt ein Anfängerkurs angeboten, bei dem die Teilnehmer nach umfassender Einführung selbst ihre Kunstwerke herstellen und anschließend vervielfältigen können. Gespräche mit den ausstellenden Kunstschaffenden runden das Angebot ab.

     

    Vernissage 4. November 2022 16 bis 19 Uhr

    Ausstellungszeitraum 4. - 27. November 2022 - Besuchszeiten: Samstag und Sonntag jeweils von 15-17 Uhr - und nach Vereinbarung. Eintritt frei.

     

    Galerie an der Ruhr / RUHR GALLERY MÜLHEIM

    Ruhrstraße 3 / Ecke Delle - 45468 Mülheim an der Ruhr

     

  • Sa
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    Feb
    2023
    Opening Samstag, 4. Februar 2023 um 15:00 UhrRUHR GALLERY MÜLHEIM - MMKM-Museum Moderne Kunst Mülheim, Ruhrstraße 3

    Die Jahresausstellung der GEDOK - Sektion Wuppertal mit Künstlerinnen aus der Region Rhein-Ruhr zeigt aktuelle zeitgenössische Arbeiten im gesamten Ausstellungsbereich der VILLA ARTIS in der Kunststadt Mülheim.

    Eröffnung mit ausführlicher Einführung 4. Februar 2023 um 15 Uhr

    Eintritt frei - Freunde und Gäste herzlich willkommen!

    Link: Video - Einblick in die letzte GEDOK-Jahresausstellung 2022

    Über die GEDOK

    GEDOK ist der Verband der Gemeinschaften der Künstlerinnen und Kunstfördernden e. V., das älteste und europaweit größte Netzwerk für Künstlerinnen der Sektionen:

    • Bildende Kunst
    • Angewandte Kunst / ArtDesign
    • Literatur
    • Musik
    • Interdisziplinäre Kunst / Darstellende Kunst

    Kunstinteressierte Frauen und Männer tragen in einer eigenen Sektion der Kunstfördernden zur Verwirklichung unserer Ziele bei.

    GEDOK wurde 1926 als „Gemeinschaft Deutscher und Oesterreichischer Künstlerinnenvereine aller Kunstgattungen“ in Hamburg von der Mäzenin Ida Dehmel (1870-1942) gegründet. Ihr Anliegen war die Förderung künstlerischer Talente von Frauen.

    GEDOK zählt heute mehr als 2.750 Mitglieder in 23 deutschen Städten. Eine neue Gruppe in Wien ist im Aufbau.

    Der Verband ist als gemeinnützig anerkannt. Seine Mitglieder engagieren sich ehrenamtlich, um die besondere Lebens- und Arbeitssituation von Künstlerinnen zu verbessern.

    GEDOK

    • bringt das Werk und die Leistung von Künstlerinnen an die Öffentlichkeit,
    • setzt sich ein für die geschlechtergerechte Gestaltung aller Bereiche künstlerischen Schaffens,
    • engagiert sich über nationale und internationale Kultureinrichtungen, politische Gremien, Verbände und Multiplikatoren für ihre Mitglieder,
    • bietet ihren Mitgliedern ideelle und finanzielle Hilfe durch das Engagement kunstfördernder Männer und Frauen,
    • unterstützt Künstlerinnen durch aktive Mitarbeit bei allen Veranstaltungen,
    • bietet besonders jungen Künstlerinnen, die noch am Anfang ihrer Karriere stehen, wertvolle Erfahrungen mit gemeinsamen Kunstprojekten,
    • präsentiert sich der Öffentlichkeit durch Kunstprojekte, Wettbewerbe, Ausstellungen, Konzerte, Lesungen, Performances, Podiumsdiskussionen und wissenschaftliche Symposien,
    • publiziert Kataloge, Dokumentationen, CDs und DVDs sowie Anthologien.

    GEDOK bezieht ihre finanziellen Mittel aus Beiträgen und Spenden sowie projektgebundenen Zuschüssen.