Fernand C. M. Luickx (1932-2007)

Der Maler und Zeichner aus Brügge studierte dort an der Academy of Bruges (1944-1947), später künstlerische Geisteswissenschaften bei  Camiel Van Walleghem, Henri Baert, Joesph Rijsman und Robert Vanhaecke (1975-1980). Neben Portraits, Stillleben und Aktzeichnungen galt seine Vorliebe Darstellungen aus dem täglichen Leben mit einem leichten Touch ins Naive – zudem mit deutlichen Cartoon-Elementen – orientiert am Surrealismus und Realismus.

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Fernand Luickx: „Herz ohne Zugang“ (60 x 50 Öl auf Leinwand) nach dem Roman von Harold Robbins

Seine Themen beziehen sich oft auf Romaninhalte und eine gewisse Nostalgie der 1900er Jahre, geprägt durch seine geschichtsträchtige Heimatstadt Bruges.

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Fernand Luickx: „Peperstraat, Bruges – Richt. Jeruzalemkerk “ (20 x 30 Tusche auf Karton)
Fernand Luickx, Werkverzeichnis Nr. 149 „Wulfhagestraat te Brugge“ 60 x 50 cm Öl auf Leinwand

1978 war er President Circle „Iris“ in Sint-Kruis/Bruges.

Teilnahme an zahlreichen Ausstellungen in Belgien, z.B. im Casino Koksijde in den Jahren 1982, 1983 und 1984.

Gemeinschaftsausstellung im Jahr 2007 in Ostende zusammen mit Rita Kyndt, Ghislain Swimberge, Marcel Claeys, Mistral, Raymond de Badrihayé, Macha Welvaert, Jef Decorte und Janneke Neele.

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Fernand_Luickx: „Warten auf den Fang“ (60 x 50 Öl auf Leinwand)

Er wirkte im belgischen Brügge/Sint-Kruis, und hatte eine Werkstatt/Galerie in De Haan/Wenduine.

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Galerie und Atelier in der Delacenseriestraat in De Haan-Wenduine, Belgien

Nach Auflösung der Galerie in De Haan übernahm im August 2012 der Kunstsammler Ivo M. Franz eine Vielzahl von Werken mit allen Rechten des Künstlers von dessen Frau Josée DEMEULENAERE.

Fernand Carolus M. Luickx war zudem Berufsoffizier und Pilot der belgischen Luftwaffe.

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Fernand Luickx: „Blaue Flasche“ ((Ausschnitt)

F. Luickx ist verzeichnet im Lexikon für Westflämische Bildende Künstler (VI Seite 103).

Die Ausstellung „Die Flämische Seele – de Vlaamse ziel“ im Juni 2016 – eine Hommage an Fernand Luickx fand internationale Beachtung. Im Rahmen der Ausstellung konnte die Sammlung um 3 weitere Gemälde erweitert werden, die in Brüssel und Antwerpen-Schrooten von Sammlern für das Kulturmuseum Mülheim – KuMuMü erworben wurden.

Katalog auf Anfrage

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Signatur Fernand Luickx

Peintre, dessinateur. Formation à l’Académie de Bruges (1944-1947), plus tard lauréat des humanités artistiques chez Van Walleghem, Baert, Rijsman et Vanhaecke (1975-1980). Prédilection pour les compositions et les tableaux urbains avec énormément de personnages. Touche naïve. Apparenté tant au surréalisme qu’au réalisme. Souvent ses sujets font référence à une certaine nostalgie de l’époque 1900. A exposé aux «Salons Artistiques» au Casino de Coxyde en 1982, 1983 et 1984. A partir de 1978, président du Cercle «Iris» à Sint-Kruis. Actif à Sint-Kruis, dispose d’un atelier à Wenduine. Officier de carrière et pilote à l’armée de l’air belge. Mentionné dans le «Lexicon van Westvlaamse Beeldende Kunstenaars VI».

Preise und Auszeichnungen / Recherchen in Brügge über Fernand Luickx (auch Luycks)

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Romane, ein wichtiges Element in der Werken von Fernand Luickx

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artnews

KuMuMü = Kulturmuseum Mülheim GadR = Galerie an der Ruhr ALIV = Alexander Ivo MMKM = Museum Moderne Kunst Mülheim KKRR = Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr MKB = Mülheimer Künstler*innenbund

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